Circular Economy as an employability tool for NEET population

CeNEET

CeNEET ist die Abkürzung für „Circular Economy as an employability tool for NEET population“. Es handelt sich dabei um ein von der Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) der Europäischen Kommission finanziertes Erasmus+ Key Action 3, European Youth Together Projekt. Das Thema Kreislaufwirtschaft wird uns und Jugendliche dabei die nächsten 2 Jahre begleiten.

Das Ziel des Projekts ist es, Jugendliche, die sich weder in der Ausbildung noch in einem Beschäftigungsverhältnis befinden, zu ermutigen und zu befähigen, die Chancen der Kreislaufwirtschaft und der damit verbundenen Praktiken der Wiederverwendung, der Reparatur, des Upcyclings usw. zu nutzen. Nicht nur, um eine Beschäftigung zu finden, sondern auch, um aktiv umwelt- und sozialverträgliche Ideen auf dem Arbeitsmarkt zu ergreifen, die sich in den nächsten Jahren in ihren Heimatländern eröffnen werden. Das Hauptziel des Projekts ist die Unterstützung und Förderung der Kompetenzen junger Menschen im Bereich Nachhaltigkeit. Sie zu bestärken, sich mit ihrer sozialen und ökologisch nachhaltigen Denkweise auf dem Arbeitsmarkt zu etablieren.

Das CeNEET-Projekt will alle oben genannten Ziele durch eine Reihe von Maßnahmen erreichen, die für junge Menschen entwickelt wurden und sich an diese richten. Genauer gesagt wird das CeNEET-Projekt einen Lehrplan für Jugendmentor:innen veröffentlichen, die mit dem Konzept der Kreislaufwirtschaft und den Bedürfnissen Jugendlicher, die weder erwerbstätig noch in Aus- oder Weiterbildung sind, vertraut gemacht werden sollen. Darüber hinaus werden die Jugendmentor:innen während der Projektlaufzeit in die Schlüsselbereiche und die Gesetzgebung bezüglich des EU CEAP (Circular Economy Action Plan) und des Konzepts der Kreislaufwirtschaft eingeführt. Danach werden die Jugendmentor:innen die Teilnehmer:innen in die Grundsätze der Green Skills und der Kreislaufwirtschaft einführen und schulen. Bei Exkursionen mit jungen Menschen in den Partnerländern werden bereits in der Kreislaufwirtschaft aktive Unternehmen besucht. Diese Besuche sollen zu politischen Diskussionen, einer Sammlung bewährter Praktiken, zu Defizitanalysen in der Kreislaufwirtschaft und Positionspapieren führen. Gremien und runde Tische werden auch unter Jugendarbeiter:innen und Interessenvertreter:innen gebildet, um politische Empfehlungen für die Stärkung junger Menschen auf dem Arbeitsmarkt sowie die Umsetzung bewährter Praktiken der Kreislaufwirtschaft in Unternehmen und am Arbeitsplatz zu diskutieren.